ACHTUNG!!!!!! ab 2024
Hört den alten Seemännern deren Geschichten zu...
Seit gespannt und findet heraus, was ist Seemannsgarn und was ist tatsächlich auf den weiten Meeren passiert!?
Kleine Knotenkunde
Wer zur See fahren will, muss Knoten knüpfen können – Seeleute legen oder stechen Knoten, sie verwenden nicht das Wort knüpfen. Das gilt nicht nur auf Segelbooten, bei denen man ja die vielen Leinen in der Takelage sofort sieht. Auf Booten und Schiffen aller Art benutzt die Mannschaft dünne und dicke Leinen. Sie halten das Schiff an der Pier fest, die Fender hängen daran, sie hissen die Flaggen in den Wind und senken das Lotblei ins Wasser – und alle müssen gut festgemacht sein: mit speziellen Knoten, die alle Seeleute ganz am Anfang ihrer Ausbildung lernen.
Die Kunst des Navigierens auf hoher See wurde zunächst vor allem mündlich an nachfolgende Generationen weitergegeben. Es war Erfahrungswissen, das sich aus der Beobachtung von Sonne, Mond und Sternen, aber auch des Windes und der Windrichtung speiste.
Darüber hinaus wurde mit dem Lot nicht nur die Wassertiefe gemessen, sondern mit einer klebrigen "Lotspeise" auch die Beschaffenheit des sandigen, felsigen oder schlickigen Untergrunds ermittelt.
Bereits in der Antike gab es Segelanweisungen, die sogenannten Peripli. Sie enthielten Hinweise über Entfernungen, Untiefen, gefährliche Strömungen und auffällige Landmarken, die den Seeleuten zur Orientierung dienten.
Aus diesen Seewegsbeschreibungen entwickelten sich dann ab dem 13. Jahrhundert die ersten mittelalterlichen Portolankarten. Sie gelten als Vorläufer der heute üblichen Seekarten und ermöglichten es den Seefahrern, nach einer Vorlage den Kurs zu bestimmen.
Eine Tour dauert ca. 1,5/2 Stunden und bedarf eine Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen
Die Touren werden nach Vorbestellung angeboten und mit den Interessenten abgestimmt.
Inklusive
Dauer
ca. 1,5 Stunden - 2 Stunden
Preis pro Person
20,00 €
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